So

21

Okt

2018

Frühschoppen bei der Trachtenkapelle Waldulm

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So

12

Aug

2018

Gartenfest in Egelfingen

Zum Gartenfest der Trachtenkapelle Egefingen-Emerfeld kamen auch in diesem Jahr zahlreiche Besucher in die kleine Albgemeinde nach Egelfingen um von den vielen Helferinnen und Helfern des Vereins verwöhnt zu werden.

Zwei Tage tolle Blasmusik und Bilderbuchwetter am Sonntag, waren der Rahmen für ein gelungenes Fest. Bei den unzähligen Festgästen waren die Sitzplätze unter dem Sonnenzelt und den Schirmen begehrt. Das Gartenfest in Egelfingen bot neben kalten Erfrischungsgetränken, schmackhaftem Essen, Kaffee und Kuchen, auch tolle Blasmusik.

 

Wie von verschiedenen Wettervorhersagen angekündigt, lachte der strahlend blaue Himmel am Sonntag über dem gemütlichen Obstgarten neben der Festhalle. Dies war eine wahre Punktlandung für das traditionelle Gartenfest im Schatten der Bäume. Bereits zum Frühschoppen füllten sich die Tische rasch mit Besuchern, die per Rad, zu Fuß, dem ‚Roller oder mit dem Auto oft von weit her und aus der ganzen Region kamen. Die erste Musikkapelle aus Randegg, in der Nähe von Stein am Rhein, war schon früh morgens ins unbekannte Egelfingen aufgebrochen und bot ein zünftiges Frühschoppenkonzert. Über Mittag war das Festgelände nahezu belegt und die vielen freiwilligen Helfer hatten alle Hände voll zu tun, um die Gäste zur Zufriedenheit zu bewirten.

Vorstandsmitglied Maik Schweizer, der für den Festbetrieb verantwortlich zeichnet, bemerkte ganz trocken: „So langsam stoßen wir an unsere Grenzen was die Organisation und den Arbeitseinsatz anbelangt. Mehr können wir einfach nicht mehr stemmen, das ganze Dorf hilft bereits mit“. Aber trotz allem sah man überall freundliche Gesichter bei der Arbeit, sei es an der Theke, in der nahen Küche oder bei den Kleinsten, die im „Milchwägele“ das Geschirr und die Gläser einsammelten.

 

Zu Kaffee und Kuchen spielte dann die Musikkapelle aus Altheim-Frickingen. Ein gelungener Mix an traditionellen, aber auch modernen Stücken kam bei den Besuchern sehr gut an. Zum Höhepunkt des Tages, dem Open Air von Frank Metzger und seinen Jungen Böhmischen, füllte sich der Obstgarten vollends und die Besucher strömten in Scharen, um Blasmusik der Spitzenklasse zu hören. Ein Besucher kam extra aus Weißenhorn bei Neu-Ulm, um die Jungen Böhmischen live zu erleben und Frank Metzger kennen zu lernen. Er erzählte: „Ich habe bisher alle CD´S und habe online in der Schwäbischen Zeitung von diesem Auftritt gelesen, da fahre ich jetzt hin“. Er und auch die anderen Besucher kamen dann auch voll auf ihre Kosten. Bis in die Nacht hinein hörte man tolle Blasmusik, wohlklingende Gesangstitel von Daniela Merz und Frank Metzger vorgetragen, und gelungene Solovorträge der verschiedenen Register. Sogar ein Alphornsolo,  gekonnt vorgetragen von Rolf Patowski war zu hören und begeisterte besonders.

 

Am Montag dann die bangen Blicke gen Himmel, hält das Wetter? Zufrieden stellte Claus Fritz bei seiner Ansage der Musikstücke fest, „Wir haben die Wolken nach Inneringen rüber geblasen, dort kann man heute gerne etwas Regen gebrauchen.“ Bei Kaffee u. Kuchen und der Spielstraße für Kinder, nahm das Fest wieder Fahrt auf. Auch die Hüpfburg war von den Kindern nahezu dauernd belegt und ein ganzes Heer „junger Musiker mit ihren Tröten“ zeigte, dass es um den Nachwuchs in der Kapelle recht gut bestellt ist.  Ein paar kleinere Regengüsse taten dem Festverlauf aber keinen Abbruch.

Als die Trachtenkapelle Egelfingen-Emerfeld zum Feierabendhock aufspielte, hatte es wieder  aufgehellt und der Abend konnte im Freien abgehalten werden. Musikalisch waren dann die Oberstetter Dorfmusikanten zu hören, die ein breit gefächertes Repertoire anboten. Nebenher konnte man sich noch ganz gut unterhalten und den Abend unter Freunden verbringen, Familienbande auffrischen und ausklingen lassen. So auch Roswitha und Sonja aus Sigmaringen, die nach über 30 Jahren mal wieder in Egelfingen waren und viele Verwandte treffen konnten. Wiederum ein rundum gelungenes Fest, waren sich das Vorstandsteam und die zahlreichen Besucher einig. Text: Wolfgang Metzger

Weitere Bilder von unserem Fest finden Sie hier

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Sa

24

Mär

2018

Verdiente Ehrungen beim Blasmusikabend der Trachtenkapelle in Egelfingen

Ehrungen für langjährige Zugehörigkeit: Dietmar Ruß (von links) Maik Schweizer, Dirigent Frank Metzger, Lea Pröbstle, Claus Fritz, Christina Baier, Joachim Burth, Annika Metzger, Jonas Neuburger, Caroline Baier-Schweizer, und Vorstand Matthias Metzg (Foto: Wolfgang Metzger)

 

Beim diesjährigen Blasmusikabend der Trachtenkapelle Egelfingen-Emerfeld konnte der Vertreter des Blasmusik-Kreisverbandes Biberach, Dietmar Ruß aus Ingoldingen, zahlreiche Ehrungen vornehmen.

In seinen Eingangsworten gab er die Grüße des Kreisvorsitzenden an die Kapelle weiter und war dankbar, dass er nach zahlreichen Konzerten mit Ehrungen nunmehr einem gelungenen Blasmusikabend beiwohnen durfte. Dass auch hierbei gute und saubere Blasmusik gespielt wird, wird inzwischen auch vom Bundesverband anerkannt. Bei Musikfesten gibt es zwischenzeitlich auch Wertungsspiele in der traditionellen Blasmusik, denen sich die Trachtenkapelle auch schon erfolgreich gestellt hat. „Bei der Musik gibt es zum Jubiläum kein Geldgeschenk und auch kein Sonderurlaub, lediglich eine Anerkennung in Form von Ehrenzeichen und Urkunden, die oft mühsam verdient werden müssen“, führte Ruß aus.

 

Goldene Nadel mit Diamant

 

Er zeichnete folgende Aktiven aus: Carolin Baier-Schweizer wurde mit einer Ehrennadel in Silber für 20-jährige aktive Tätigkeit ausgezeichnet, Joachim Burth bekam eine Ehrennadel in Gold mit Diamant und Ehrenbrief für 40-jährige aktive Tätigkeit; Claus Fritz wurde die Förderermedaille in Silber mit Urkunde für 15-jährige Funktionärstätigkeit und über 40-jährige Aktivität überreicht. Frank Metzger wurde mit der Dirigentennadel in Gold mit Urkunde für 20-jährige Dirigenten-Tätigkeit ausgezeichnet. Christina Baier, Annika Metzger, Jonas Neuburger und Lea Pröbstle bekamen eine Ehrennadel in Bronze für zehnjährige aktive Tätigkeit.

Zum Schluss wünschte der Vertreter des Blasmusik-Kreisverbandes allen Aktiven weiterhin viel Freude bei ihrer Musik und in ihrem Verein. Vorstand Matthias Metzger schloss sich den Wünschen an und beglückwünschte ebenfalls die Geehrten. Text: Wolfgang Metzger

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Mi

21

Mär

2018

Blasmusikabend am 17.03.18 in Egelfingen

Gesangstitel „Hinter der Garage“ erreicht 1. Platz bei der Hitparade

 

 

 Wenn ein Titel beim bunten Blasmusikabend der Trachtenkapelle Egelfingen-Emerfeld bei der anschließenden Hitparade punkten möchte, muss er das Motto des Abends „Blasmusik auch mal anders“ so mitreißend wie möglich umsetzen. Musikalisch hatte Dirigent Frank Metzger freie Hand und hat dies auch großzügig umgesetzt. Die Besucher wählten den Polka-Ländler-Swing „Hinter der Garage“ mit Gesang von Sebastian Metzger und Moritz Neuburger zum diesjährigen Siegertitel.

 

 

Komponist Norbert Gälle spielt aktiv bei der Trachtenkapelle mit

 

Nach kurzer Begrüßung durch Vorstand Matthias Metzger, zeigten die verschiedenen Register der Jungmusikanten unter Leitung von Carina Baier, ihr Können. Mit dem schmissigen Konzertmarsch „Blasmusikgrüße“ von Mathias Gronert, sandte die Kapelle gleich zu Beginn einen musikalischen Gruß an alle Freunde der Böhmisch-Mährischen Blasmusik. Mit der erfrischenden Polka „Kirschblütenzauber“ des Schweizer Komponisten Very Rickenbacher, holten die Musiker wenigstens musikalische Kirschblüten in die Halle, obwohl draußen gerade ein Schneegesturm über die Alb fegte. Claus Fritz, der in kurzen Erläuterungen wie gewohnt durchs Programm führte, begrüße zum nächsten Stück, dem Walzer „Erfüllte Träume“, den Komponisten desselben, Norbert Gälle, als Besucher in der Halle. Gälle hat diesen neuen Walzer einfühlsam und auch etwas melancholisch komponiert. „Die Kapelle hat meine Vision toll umgesetzt, bin vollauf zufrieden damit“, führte er nachher aus.

 

Natürlich durfte ein Mosch-Klassiker auch in diesem Jahr nicht fehlen. „Böhmische Mädchen“, eine Polka mit Gesang von Carolin Baier-Schweizer und Sebastian Metzger, erinnerten an den großen Meister der Blasmusik. Ein kleiner Gegenpool zu den klassischen Polkas stellte „Sillilander“, eine getragene Polka von Thomas Zsivcovits aus Wien dar, die er zur Europameisterschaft der Blasmusik 2010 in Sillian-Osttirol komponiert hat. Ein Höhepunkt aus musikalischer Sicht folgte mit der „Virtuospolka“, einem anspruchsvollen Klarinettensolo der Oberstufe mit Orchesterbegleitung, virtuos vorgetragen von Conny Baier. Gekonnt entlockte sie den gesamten Tonumfang ihrer Klarinette und in verschiedenen Tempis konnte sie voll überzeugen. Spontaner Applaus war der Dank des Publikums für diese Abwechslung im Programm.

Vor dem letzten Stück vor der Pause standen noch zahlreiche Ehrungen an.( Wir berichten separat darüber). Mit der Fernweh-Polka verabschiedete sich die Trachtenkapelle gewohnt schmissig in die Pause.

 

Den Auftakt zum zweiten Teil bildete die wuchtige moderne Polka „Wir sind wir“ ein Erfolgstitel der „Fegerländer“ von Peter Leitner. Diese Polka wurde von Ehrenvorstand Manfred Fritz gestiftet. "Jeder Ton und bei der Spielfreude der Blasmusik-Combo, klingt wie ein Kurztrip ins Bierzelt" meinte ein Besucher. Klar ist: Das wird heute nicht langweilig. “In de Griam „  mit dieser Gassenpolka wurden die Zuhörer musikalisch in die Kellergassen des bekannten Wiener Weinviertels geführt. Eine erneute Komposition von Norbert Gälle, „Mondlicht“, einer gefälligen Polka hörte man seine große Leidenschaft, die böhmisch mährische Blasmusik, heraus. Als Mitbegründer mit seinem Bruder Anton Gälle der bekannten „Scherzachtaler Blasmusk“ und Komponist  zahlreicher Erfolgstitel und aktiver Tenorhornist dieser Spitzenkapelle, hörte man sein Lieblingsregister heraus. „Aber auch die Egelfinger Tenorhornisten haben alle meine Vorstellungen super intoniert, da machte das Zuhören Spaß“, gab er nachher Frank Metzger mit auf den Weg.

 

Als Abwechslung im doch sehr Polka-lastigen Programm, erwies sich  der Gesangstitel „Hinter der Garage“, einer Polka-Ländler-Swing Version nach einem alten tschechischen Volkslied. Dieser Erfolgstitel nach einem Arrangement der bekannten Blaskapelle „Blech & Co“, frech gesungen von Sebastian und Moritz, nahm die Zuhörer sofort mit und es wurde vom aufmerksamen Publikum schon beim Vortrag geklatscht. Mit den weiteren Polkas „Septemberliebe“ und „Das Sternchen“ wurde das Programm der 15 Neuvorstellungen abgerundet, bei denen die Kapelle ihr Können und ihre Spielfreude unter Beweis stellen konnte. Als letztes Stück der Wertung zur Hitparade, bei der jeder Besucher 5 Stimmen vergeben konnte, kam nochmals ein Stück des Komponisten Norbert Gälle, „Euch zum Dank „ zum Vortrag. Dann wurden die Stimmzettel eingesammelt und man durfte über das Ergebnis der Zuhörer gespannt sein. In der Auszählpause spielte die Kapelle noch außerhalb der Wertung  die Egerländer Frühschoppen-Polka von Freek Mestrini, bei deren Einleitung nochmals das 3 stimmige Tenorhornregister solistisch glänzen konnte.

 

Claus Fritz gab dann die Reihenfolge und den Gewinner des Abends bekannt: Den dritten Platz erreichte „Euch zum Dank“, Polka von Norbert Gälle, den zweiten Platz eroberte das Klarinettensolo „Virtuospolka und zum Sieger des Abends wurde der Gesangstitel „Hinter der Garage“ ausgerufen, der dann sofort nochmals von der Kapelle gespielt wurde. Alle drei Titel lagen nur wenige Stimmen auseinander.  „Nachdem wir so einen besonderen Gast heute bei uns haben, haben wir uns dazu entschlossen, nicht den zweiten Titel Platz-Titel, sondern den letztjährigen Siegertitel „Unser Bänkchen“ komponiert von Norbert Gälle, der ja unter uns weilt, zu spielen, führte Claus Fritz lächelnd aus. Er lud Norbert Gälle ganz spontan dazu ein, auf die Bühne zu kommen und diesen Erfolgstitel und als zweite Zugabe, den 3. Platz auch von ihm komponiert, aktiv mit zu spielen, was er auch sofort gerne tat. Natürlich musste er den obligatorischen Federhut der Egelfinger aufsetzten, ohne den ein Mitwirken nicht möglich wäre. Das Publikum danke mit Spontanbeifall und die Kapelle zog nochmals alle Register Ihres Könnens. Natürlich war dann auch der Bann gebrochen und so erlebte man die „Egelfinger“ bei der Zugabe spielfreudig wie bei ihren Auftritten im Laufe des Jahres. Man unterhielt sich auch nachher gerne noch mit dem „Stargast“ des Abends und man kam sich musikalisch näher.Text: Wolfgang Metzger

 

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Do

08

Feb

2018

Fasnet in Egelfingen

Fetziger Fasnetsball in Egelfingen

 

 

 

Eine phantasievolle, bunte und witzige Nacht erlebten die Besucher beim Bürgerball in Egelfingen. Das Programm vom Feinsten brauchte sich nicht hinter der Fernsehsendung vom "Konstanzer Konzil" zu verstecken. Es wurde ein dreieinhalbstündiges Programm geboten. Grandios, um es mit einem Wort auszudrücken. Die Stimmung war ausgelassen und die Ballgäste begeistert, was die vor allem vielen jugendlichen Akteure den Besuchern wieder geboten haben.

 

Ein gestandener Nachwächter ( briliant Günther Graul), führte souverän und in gereimten Versen durchs Programm und an die besonderen Plätze in der “Großstadt Egelfingen“.“ Egelfingen ist touristisch noch nicht ganz auf der Höhe, wie ich bei meiner Stadtrunde festgestellt habe. Z.B. die Industriezeile um die ehemalige Steppdeckenfabrik liegt seitens der Gemeinde seit Monaten brach, und schläft weiterhin den Dornröschenschlaf“, reimte er gekonnt in Richtung BM Schneider aus Langenenlingen, der unter den Gästen weilte. „I mach mi jetzt vom Acker, jetzt kommad die Panzerknacker“ kündigte er die Egelfinger Jounge an.

 

In wortgewaltigen Ausführungen demonstrierten die Marktfrauen Ursel und Jenny in breitem Dialekt, dass schwäbisch “ a scheene Sproch ist. Ein Fußballabend zu zweit am Fernseher ist oft eine einseitige Angelegenheit, besonders was bei den monotonen Dialogen heraus kommt. Lediglich eine Erkenntnis blieb: Der Ball ist rund, von Christina und Michi gut vorgetragen. Ein erster Hingucker des Abends waren die „Disco Girls“, eine aktive Frauengruppe in ihren glitzernden Roben, verantwortlich Antje Metzger. Ein verzweifelter Ehemann, Manuel Burth, kommt zur Polizei und meldet seine Frau als vermisst, die mit dem Auto unterwegs war. Alle Fragen nach der Identität von ihr konnte er kaum beantworten. Erst auf die Frage nach dem Auto kam es wie aus der Pistole geschossen: Metallic schwarz, Audi A 8, 3,0 l, V8, Motor 333 PS…..Der Polizist, Daniel Pröbstle, tröstete den Ehemann: Wir finden es schon, Ihr Auto“.

 

Anmutig und farbenfroh die tolle Tanzgruppe „Engel und Teufel“ Zuerst stürmten die roten Teufel die Bühne, bis dann die weiß-goldenen Engel dazu kamen und ein imposantes Bild abgaben, für das Nadja Sauter verantwortlich zeigte. Tobender Applaus brauste auf. Dass es manche Männer auch mit ihren Frauen nicht immer leicht haben, veranschaulichten Martina (grandios) und Thomas bei einem Arztbesuch. Alle Fragen beantwortete sie gleich selber und stellte auch  eine eigene Diagnose auf. Kniebeugen, Pulsdruck messen, alles ließ er über sich ergehen. Der Arzt stellte eine eindeutige Diagnose: „Sie brauchen nur eine neue Frau“!

Ein modernes Märchen in 3D life hinter einer halbseitigen Leinwand brachte Abwechslung ins bis dato gute Programm. Mit Barbie-Girl, unter der Regie von Miriam Fritz, zeigten die Musikerfrauen, dass sie noch lange nicht zum alten Eisen gehören. Sie steppten in ihren getupften Ballkleidern über die Bühne, dass es eine Freude war, ihnen zuzusehen. Eine besondere musikalische Note erzielten 8 Aktive der TKEE in einem gelungenen Life-Auftritt „Ruine Schatzberg anno Domini“, frei nach der Musik „ja mir sands, dia alten Rittersleit“. Der Refrain wurde spontan im Saal mitgesungen.

 

Verkleiden bei Kindern ist normal, aber wenn Erwachsene in die Roben von Stars schlüpfen und eine Hitparade parodieren, wird es meistens sehr lustig. Beliebte Melodien von Abba bis Udo Jürgens sorgten sofort für eine tolle Stimmung. Wunderbar, Virginie Saup als Mireille Matthieu, kein Wunder, ist sie doch gebürtige Französin.

Kein Egelfinger Ball ohne die beiden Originale Petra und Ulli, die Impulsschauspieler. In einem Sketch „die Männergrippe“, einer Rolle wie für die beiden geschaffen, demonstrierte Ulli, wie ein Mann bereits nach einem kleinen Mückenstich fast sterben muss und er gar nicht mehr registriert, dass seine schwer kranke Frau zu einer dringenden OP ins Krankenhaus muss. Über den Wolken, nicht nur das tolle Programm an diesem Abend, mit diesem Song kam nochmals ein Höhepunkt zum Abschluss.

 

Das beliebte Männerballett als männliche Flugbegleiterinnen in rot und blau, toll anzusehen, forderte stürmisch eine Zugabe durch die Ballbesucher. Vorstand Matthias Metzger bedankte sich beim ganzen Team und besonders bei den beiden Gesamtverantwortlichen Cornelia Metzger und Gerda Neuburger, sowie Antje Metzger, Miriam Fritz und Nadja Sauter für die tollen Tänze. Ein gelungener Abend ging mit den Klängen und der Musik von DC Maik zu Ende. Die Egelfinger Narrenschaar darf wieder stolz auf das gelungene Programm in diesem Jahr sein, was auch die vielen auswärtigen Besucher aus der Umgebung gerne bestätigten. Text: Wolfgang Metzger

 

 

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