Ziwwl-Fest (2013)

Bild: www.musikverein-fautenbach.de
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 30.“Ziwwl-Fest“ in Fautenbach in der Ortenau
Trachtenkapelle Egelfingen-Emerfeld sorgte zwei Tage für tolle Stimmung

Bereits zum 3. Mal gastierte die Trachtenkapelle Egelfingen-Emerfeld beim befreundeten Musikverein in Fautenbach b. Achern und spielten auf dem bekannten und beliebten „Ziwwel-Fest“.

Viele begeisterte Besucher in der als „Herbstscheuer“ stimmungsvoll dekorierten Fautenbacher Halle erlebten zwei tolle Tage mit der Trachtenkapelle Egelfingen-Emerfeld und einem weiteren originellen Programm, wie Zwiebelsackheben, und die Wahl der „Ziwwelkönigin“ mit dem größten Gewicht einer eigens angebauten Zwiebel.

 

„Sehr gute Musik, Leckeres Essen, was für eine Dekoration“, das ist nur ein kleiner Auszug aus den Zitaten von Festbesuchern aus nah und fern. Sehr herzlich wurden die Musiker aus Egelfingen/Emerfeld vom Vorsitzenden des Musikvereins begrüßt und nochmals zum Erfolg beim Deutschen Musikfest beglückwünscht, was sie auch spontan ins Gästebuch der Kapelle geschrieben hatten.

Mit Egerländer Musik, Böhmisch-mährischem Sound, und Stimmungskanone Claus Fritz, brachte die von Frank Metzger dirigierte Trachtenkapelle Egelfingen-Emerfeld bereits am Samstag viel Leben in die Halle. Bis spät in die Nacht wurde gemeinsam gefeiert, obwohl bereits ab 11.00 Uhr am Sonntag der zweite Auftritt zum Frühschoppen vorgesehen war.

 

Mit ihrem speziellen Sound zauberten die Musiker aus dem kleinen schwäbischen Dorf von der Alb einen richtigen Wohlfühlabend für die Gäste. Topmunter präsentierten sich die Musiker am Sontag wieder in der vollbesetzten Halle beim Mittagstisch. Neben dem Xylophon-Solo“ Circus Renz“, von Moritz Neuburger gekonnt vorgetragen, ließ die Trachtenkapelle auch den Blasmusikhit „ Auf der Vogelweise“ und weitere Ohrwürmer genießen und zeigte ein breites Spektrum an Solis und volkstümlichen Titeln.

Mit der Polka, der Böhmische Traum, bedankten sich die Musiker erneut für 2 schöne Tage bei Freunden in Baden. Mancher liebevoll gebundene Zwiebelzopf begleitet die Kapelle zurück auf die Schwäbische Alb.

 

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